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svetlunka; CC0 Creative Commons; pixabay

Umwelterziehung in Kirgisistan

Die Hanns-Seidel-Stiftung führte in der Kirgisischen Republik in den Jahren 2012-2015 das Projekt mit dem Ziel der „Verbesserung der Kapazität der kirgisischen lokalen Gemeinden im Bereich des Umweltschutzes, wobei ein verbesserter Informationsstand und eine effektivere Zusammenarbeit zwischen den lokalen Verwaltungen, aktiven Umweltgruppen, lokalen Umweltaktivisten, weiteren Vertretern des zivilgesellschaftlichen Sektors, Schulen und Lehrern, sowie interessierten Bürgern und vor allem den Alumni der HSS angestrebt wird“. Als Pilotregionen wurden die kirgisischen Landkreise Toktogul und Tong mit insgesamt 20 Pilotgemeinden ausgewählt.

Die Ergebnisse des Projekts können wie folgt zusammengefasst werden:

  • Die Mitwirkung kirgisischer lokaler Verwaltungen beim Thema Umwelterziehung ist gesichert.
  • Die Qualifizierung des Personals von kirgisischen lokalen Verwaltungen (inklusive der Führungskräfte des lokalen zivilgesellschaftlichen Sektors, der lokalen Schulen und auch des einzelnen interessierten Bürgers) beim Thema Umweltschutz ist erhöht.
  • In den 20 ausgewählten lokalen Pilotgemeinden ist das Bewusstsein für Umweltschutz als Weg zur nachhaltigen Entwicklung gefestigt und grundlegende Umweltschutzprinzipien werden angewandt.