Was wird aus der Zusammenarbeit zwischen Korea und Zentralasien, wenn die Gipfeltreffen vorbei sind? Diese Frage diskutierten Expertinnen und Experten sowie Forschende aus Zentralasien, Südkorea, Japan und der Mongolei bei einem politischen Seminar, das am 15. und 16. September 2026 in Seoul stattfand.
Die Veranstaltung mit dem Titel „Von den bisherigen Erfahrungen zur zukünftigen Partnerschaft: Dialog über nukleare Sicherheit, nachhaltige Entwicklung und strategische Zusammenarbeit“ wurde von der Hanns-Seidel-Stiftung gemeinsam mit dem Institut für Europastudien der Hankuk University of Foreign Studies (HUFS) organisiert. An dem Seminar nahmen Expertinnen und Experten sowie Vertreterinnen und Vertreter von Forschungseinrichtungen aus Zentralasien, der Republik Korea, Japan und der Mongolei teil.