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Bishkek, Kirgisistan
Umwelt- und Klimapolitik: Austausch im kirgisischen Ministerium für Naturressourcen

Alumni der HSS-geförderten Masterprogramme übernehmen heute Führungsverantwortung im Ministerium und gestalten den fachlichen Austausch mit.

Die Prioritäten der kirgisischen Umwelt- und Klimapolitik standen im Mittelpunkt des Gesprächs zwischen Herrn Almaz Mustafaevich Musaev, stellvertretender Minister für Naturressourcen, Ökologie und technische Aufsicht der Kirgisischen Republik, und Herrn Constantin Blaschke, Regionalleiter der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) in Zentralasien. 

Zu den Gesprächspartnern auf Seiten des Ministeriums gehärten auch zwei Alumni und Absolventen der Masterprogramme für öffentliche Verwaltung, die die Hanns-Seidel-Stiftung gemeinsam mit der Akademie für Öffentliche Verwaltung unter dem Präsidenten der Kirgisischen Republik und der unter dem Präsidenten der Republik Kasachstan durchgeführt hat: Frau Aigul Turdumatova, Absolventin des Jahrgangs 2013 in Kirgisistan, arbeitet heute als Hauptspezialistin der Verwaltung für Land- und Wasserressourcen. Talantbek Turdumatov, Absolvent des Jahrgangs 2015 in Kasachstan, leitet die Abteilung für den Erhalt der Biodiversität und für besonders schutzbedürftige Naturgebiete. Beide brachten ihre fachliche Perspektiven aus der Verwaltungspraxis in den Austausch ein.

Das Gespräch widmete sich der nachhaltigen Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen und Anpassung an den Klimawandel. Diese Themen bilden wichtige Anknüpfungspunkte zwischen den Aufgaben des Ministeriums und den Arbeitsschwerpunkten der Stiftung in Zentralasien.

Das Treffen verdeutlichte zugleich die langfristige Bedeutung von Aus- und Weiterbildung von Fach- und Führungskräften der öffentlichen Verwaltung, welche ein langfristiger Schwerpunkt der Hanns-Seidel-Stiftung in Zentralasien ist. Die beruflichen Aufgaben der beiden Alumni zeigen, wie Absolventinnen und Absolventen der HSS-geförderten Programme heute in zentralen Bereichen staatlicher Verwaltung Verantwortung übernehmen. Der fachliche Austausch mit ihnen verbindet Bildungsarbeit der Stiftung mit aktuellen umwelt- und klimapolitischen Herausforderungen.

Die Hanns-Seidel-Stiftung dankt dem Ministerium für Naturressourcen, Ökologie und technische Aufsicht der Kirgisischen Republik für das Treffen und den offenen fachlichen Austausch.